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Treffen von DKU-Studierenden, die in Deutschland studieren, in Berlin

Am 7. und 8. Juni fand in Berlin ein Treffen von Studierenden der Deutsch-Kasachischen Universität (DKU) statt, die derzeit im Rahmen eines Doppelabschlussprogramms an deutschen Partnerhochschulen der Universität studieren. Die Veranstaltung wurde vom deutschen Büro des DKU-Projekts organisiert.

Am ersten Tag kamen die Teilnehmenden aus verschiedenen Universitäten Deutschlands zusammen, um ihre Erfahrungen zum Studium und Leben in unterschiedlichen Städten Deutschlands auszutauschen. An der Veranstaltung nahmen auch Studierende des 2. und 3. Studienjahres der DKU und KINI teil, die zu diesem Zeitpunkt Sprachkurse in Wildau absolvierten. Die Studierenden höherer Semester, die im Rahmen des Doppelabschlussprogramms studieren, stellten ihre Universitäten und Studienprogramme vor, berichteten über Besonderheiten des Studiums in Deutschland und beantworteten die Fragen der jüngeren Studierenden im Rahmen von Beratungsgesprächen.

Anschließend besuchten die Teilnehmenden das Futurium-Museum, wo sie moderne Technologien und Zukunftskonzepte kennenlernen konnten.

Am zweiten Tag besuchten die Studierenden den Deutschen Bundestag und trafen den Bundestagsabgeordneten Christian Görke. Er sprach über die Entwicklung der Beziehungen zwischen Deutschland und den Staaten Zentralasiens. Nach dem Gespräch erhielten die Teilnehmenden eine Führung durch das Parlamentsgebäude und besuchten die berühmte Kuppel des Bundestages.

Anschließend besuchten die Studierenden das Auswärtige Amt, wo ein Treffen mit Anke Reiffenstuel, Beauftragte für Außenwissenschaftspolitik, Auswärtige Bildungs- und Forschungspolitik im Auswärtigen Amt, stattfand. Im Rahmen eines Runden Tisches diskutierten die Studierenden Fragen rund um das Studium und den Aufenthalt kasachischer Studierender in Deutschland sowie die Perspektiven der weiteren Bildungskooperation.

Solche Treffen fördern nicht nur den Erfahrungsaustausch zwischen Studierenden, sondern helfen auch dabei, das Bildungs-, Wissenschafts- und Berufsumfeld Deutschlands besser kennenzulernen, internationale Kontakte auszubauen und neue Möglichkeiten für zukünftige Fachkräfte zu eröffnen.