Berlin, 29. September 2026. Der Präsident der Deutsch-Kasachischen Universität (DKU), Prof. Dr. Wolrad Rommel, nahm an einem Treffen des Präsidenten der Republik Kasachstan, Kassym-Schomart Tokajew, mit Rektoren führender deutscher Hochschulen und Leitungen wissenschaftlicher Einrichtungen teil.
Das Treffen fand im Rahmen des offiziellen Besuchs des Staatsoberhauptes in Deutschland statt und widmete sich der weiteren Entwicklung der kasachisch-deutschen Zusammenarbeit in den Bereichen Hochschulbildung und Wissenschaft.
Im Rahmen des Treffens betonte Kassym-Schomart Tokajew das große Potenzial der Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen beider Länder. Zu den zentralen Themen gehörten die Entwicklung gemeinsamer Studiengänge und Doppelabschlussprogramme, die Förderung der akademischen Mobilität, gemeinsame Forschungsprojekte, Technologietransfer sowie die Zusammenarbeit mit der Industrie. Besonderes Augenmerk galt den Perspektiven der Zusammenarbeit in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und Industrie 4.0.
Für die Deutsch-Kasachische Universität sind diese Themen von besonderer Bedeutung. Seit mehr als 25 Jahren fungiert die DKU als wichtige Plattform der kasachisch-deutschen Zusammenarbeit und baut kontinuierlich Partnerschaften mit deutschen Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen sowie gemeinsame Bildungs- und Forschungsprojekte aus.
Prof. Dr. Wolrad Rommel setzt sich konsequent für die Weiterentwicklung dieses Kooperationsmodells ein – durch gemeinsame Bildungs- und Forschungsprojekte, den Aufbau internationaler wissenschaftlicher Netzwerke sowie die Stärkung direkter Verbindungen zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Wirtschaft.
Die Teilnahme des DKU-Präsidenten an dem Treffen unterstreicht die aktive Rolle der Deutsch-Kasachischen Universität bei der Stärkung der akademischen und wissenschaftlichen Beziehungen zwischen Kasachstan und Deutschland und eröffnet neue Möglichkeiten für die weitere Vertiefung dieser Zusammenarbeit.