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Internationales STEM Camp für Schülerinnen und Schüler, Studierende und Nachwuchswissenschaftler in Almaty

Am 11. und 12. Juni 2026 fand in Almaty das internationale STEM Camp statt, das von der Deutsch-Kasachischen Universität (DKU) gemeinsam mit der Nationalen Akademie der Wissenschaften der Republik Kasachstan und der Universitätsallianz Ruhr organisiert wurde.

Die Veranstaltung brachte Schülerinnen und Schüler, Studierende, junge Forschende und alle Interessierten zusammen, die sich für moderne Wissenschafts- und Technologiebereiche begeistern. Die Teilnehmenden informierten sich über Studienmöglichkeiten in Kasachstan und Deutschland sowie über zukunftsorientierte STEM-Felder (Science, Technology, Engineering & Mathematics).

Am ersten Tag wurde das STEM Camp in den Räumlichkeiten der Nationalen Akademie der Wissenschaften der Republik Kasachstan eröffnet. Begrüßungsworte richteten der Präsident der Deutsch-Kasachischen Universität, Prof. Dr. Wolrad Rommel, sowie die Leiterin des Verbindungsbüros der Universitätsallianz Ruhr für Osteuropa, Zentralasien und den Südkaukasus (OEZA), Elena Resch, an die Teilnehmenden.

Im Rahmen des Programms informierten Vertreterinnen und Vertreter deutscher und kasachischer Hochschulen über Studienmöglichkeiten, internationale Bildungsprogramme und akademische Mobilität. Vertreterinnen und Vertreter der Deutsch-Kasachischen Universität stellten die Bildungsprogramme der DKU vor, erläuterten Besonderheiten des Studiums und zeigten Perspektiven für zukünftige Studierende auf.

Auch die Ruhr-Universität Bochum, die Technische Universität Dortmund und die Universität Duisburg-Essen, Mitglieder der Universitätsallianz Ruhr, präsentierten ihre Studienmöglichkeiten. Schülerinnen, Schüler und Studierende erhielten Einblicke in internationale Bildungswege sowie in das Programm „Studienbrücke“ („Brücke zur deutschen Universität“).

Der praktische Teil des STEM Camps umfasste interaktive Workshops in den Bereichen Biologie, IT-Sicherheit und Elektrotechnik, Wasserwissenschaften, Lasertechnologien, Computer Science und Logistik. Die Teilnehmenden bearbeiteten praxisnahe Aufgaben, nahmen an STEM-Quizformaten und Challenges teil und lernten aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen kennen.

Der zweite Tag des Camps war Studierenden und Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern gewidmet. Auf dem Programm standen Präsentationen zu Master- und Promotionsprogrammen sowie thematische Workshops zu STEM-Bereichen und nachhaltiger Entwicklung.

Das STEM Camp endete mit einer Fragerunde (Q&A) und der Übergabe von Teilnahmezertifikaten. Die Veranstaltung bot eine Plattform für internationale Zusammenarbeit, Wissensaustausch und die Förderung des Interesses junger Menschen an Wissenschaft und Technologie.